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Wilhelm-Morgner-Preis 2007
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Jurysitzung

Nun ist die Entscheidung gefallen. Aus insgesamt 439 Bewerbungen hat die fünfköpfige Fachjury die zehn Teilnehmer/innen ermittelt, die ab dem 1. Dezember 2007 in einer Gemeinschaftsausstellung im Museum Wilhelm Morgner Haus ihre eingereichten Arbeiten präsentieren werden. 

Es war ein langer und spannender Tag, an dem in gemeinsamen Gesprächen und Diskussionen die Juroren zu ihren Ergebnissen gekommen sind. Dr. Ellen Schwinzer aus Hamm, Dr. Erich Frantz aus Münster, Prof. Pitt Moog aus Brilon, Alfred Nemeczek aus Hamburg, Dr. Thomas Oyen aus Soest haben sich die Entscheidung nicht einfach gemacht. 
Über 1300 Bilder hatte jeder von ihnen gesehen und beurteilt. Über 1300 Bilder waren aber auch ein deutliches Zeichen für die derzeitige Entwicklung der Malerei und die Arbeitsweise der Kunstschaffenden in Deutschland. 
Bundesweit war der Wilhelm Morgner Preis im Bereich Malerei ausgeschrieben und bundesweit hatten sich Künstler beworben. Die nun Ausgewählten zeigen einen repräsentativen Überblick über die derzeitige Kunstszene. 
Jury

Dr. Erich Franz, stellvertretender Direktor am LWL - Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, Münster
Dr. Ellen Schwinzer, Leitende Direktorin des Gustav-Lübke-Museums, Hamm
Professor Pitt Moog, Maler und Grafiker, emeritierter Professor für Gestaltungslehre und Illustration, Fachhochschule Dortmund
Alfred Nemeczek, Autor, Kunstkritiker, freier Journalist, Hamburg. Bis 1998 stellvertretender Chefredakteur bei ART. 
Sprecher der Documenta 1 und 3
Dr. Thomas Oyen, Galerie im Morgner Haus, Soest, 1. Vorsitzender des Fördervereins Wilhelm Morgner e.V.

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